Versicherung
Medikamentenadhärenz und Versicherungskosten
Nicht-Adhärenz kann vermeidbare Komplikationen, ungenutzte Rezepte und Kosten im Gesundheitssystem erhöhen.
Kostenchance für Versicherer
CHF 174 Mio.des Sparziels 2024 bleiben offen
Der Helsana-Arzneimittelreport 2025 zeigt eine Lücke, die Versicherer mit früheren Signalen zu Medikationsroutinen, gezielter Unterstützung und kostenbewussten Adhärenzabläufen besser bearbeitbar machen können.
Adhärenzrisiken früher sichtbar machen
Tägliche Einnahmedaten geben Präventionsteams ein Signal, bevor Leistungsdaten erst spät sichtbar werden.
Unterstützung gezielter einsetzen
Ausnahmebasierte Abläufe helfen Versicherern, Coaching auf Mitglieder und Medikamente mit sichtbarem Routinerisiko zu fokussieren.
Routinen mit kostenbewusster Versorgung verbinden
Substitutions- und Nachfüllgespräche lassen sich besser unterstützen, wenn Medikationsroutinen klar sind.
Offene Sparchance
CHF 174 Mio. gegenüber dem Ziel noch offen
Ziel
CHF 250 Mio.
70%
CHF 174 Mio. noch offen
Erreicht
CHF 76 Mio.
Noch offen
CHF 174 Mio.
Substitutionspotenzial
CHF 65 Mio.
Die Helsana-Zahlen beschreiben den Schweizer Kontext zu Medikamentenkosten und Substitution. Sie sind keine gemessenen Adherlo-Ergebnisdaten.
Prävention braucht regelmäßige Einnahme
Bei chronischen Erkrankungen entfaltet Medikation nur dann Wert, wenn sie konsequent eingenommen wird.
Aggregierte Daten zeigen Risikomuster
Adhärenztrends auf Populationsebene können zeigen, wo Bildung, Unterstützung oder Programme Kosten vermeiden helfen.
Vertrauen der Patienten bleibt zentral
Programme sollten transparent mit Daten umgehen und Unterstützung statt Sanktionen in den Mittelpunkt stellen.
Adhärenz-Partnerschaften prüfen
Adherlo arbeitet mit Partnern an besserer Adhärenz, Patientenunterstützung und datenbasierter Prävention.